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01.02.2017

Munitionsfund am Federbach

 

Vergangene Woche fand ein Spaziergänger am Bachufer des Federbachs, in der Nähe des Kleintierzuchtvereins, eine lange Patrone.
Er informierte die Polizei, die den Fund als deutsche 5 cm lange Sprenggranate mit intakter Zündung aus dem 2. Weltkrieg identifizierte.
Die Polizei und der herbeigerufene Kampfmittelbeseitigungstrupp sperrten den Fundort ab und nahmen die Granate mit. Eine Evakuierung war nicht erforderlich.


Da Funde von scharfer Munition, vor allem aus der Zeit des 2. Weltkrieges, eine erhebliche Gefahr für Leben oder Gesundheit für Personen, die diese Munition finden oder entdecken, sein können, möchten wir daher im Interesse aller, auf folgende Verhaltensregeln hinweisen:

  • Kampfmittel bzw. munitionsverdächtige Gegenstände dürfen niemals bewegt oder aufgenommen werden.
  • Die Identifizierung und weitere Behandlung verdächtiger Gegenstände muss den fachkundigen Mitarbeitern des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes Baden-Württemberg überlassen werden.
    Zu diesem Zweck ist umgehend die Gemeinde als zuständige Ortspolizeibehörde oder die nächstliegende Polizeidienststelle zu benachrichtigen. Diese sind gehalten, sofort den Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Baden-Württemberg zu verständigen.
  • Verdächtige Gegenstände dürfen auf keinen Fall zur Ortspolizeibehörde oder auf die Polizeidienststelle gebracht werden.
  • Die Eigentümer oder Besitzer des Fundortes müssen den Fundort sofort absichern, sodass Unbefugte gehindert sind, an den verdächtigen Gegenstand heranzukommen.
    Soweit die verantwortlichen Personen nicht sofort erreichbar oder in der Lage sind, die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen durchzuführen, ist die Ortspolizeibehörde oder hilfsweise auch die Polizei gehalten, diese Sicherungsmaßnahmen zu veranlassen.
    In allen Fällen sind ein Sicherheitsabstand und gegebenenfalls notwendige weitere Maßnahmen, sofort, möglichst per Telefon oder per Telefax mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst abzuklären.

 

Bei Munitionsfund benachrichtigen Sie bitte sofort die Gemeinde unter Telefon 07245/920-0.

Außerhalb der normalen Dienstzeiten ist die nächste Polizeidienststelle -Polizeiposten Bietigheim, Telefon 07245/91 27 10- unverzüglich zu benachrichtigen.

 

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst selbst ist telefonisch wie folgt zu erreichen: Zentrale KMBD 0711/904-40000 - Telefax 0711/904-40029