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08.02.2017

Flüchtlingsbegleitung in Durmersheim

 

In den beiden Neubauten zur Flüchtlingsunterbringung in der Pilgerstraße 12 und 12/1 wohnen aktuell 43 Menschen aus vier Nationen. Die meisten Bewohner stammen aus Syrien und Eritrea. Eines der Gebäude wird zur Unterbringung von Frauen, Kindern und Familien genutzt, das andere für männliche Bewohner und alleinerziehende Väter.


Maximal 120 Personen können in den beiden  Gebäuden untergebracht werden. Es stehen zwanzig einzelne Wohnungen zur Verfügung. Jede Wohnung besteht dabei aus zwei bis drei Zimmern, einer Küche und einem Bad mit Dusche. Die einzelnen Zimmer sind mit zwei  bzw. drei Personen belegt, was eine durchschnittliche Belegung von sechs bis sieben Personen pro Wohnung ergibt. Pro Zimmerbelegung mit zwei Personen werden zwei Metallbetten, zwei Metallspinde,  ein kleiner Kühlschrank, ein Tisch und zwei Stühle zur Verfügung gestellt.


Der Flüchtlingsbeauftragte der Gemeinde Durmersheim, Manuel Lorch und Hausmeister Mehmet Erdem, der für alle Flüchtlingsunterkünfte der Gemeinde verantwortlich ist, haben ihre Büros in der Pilgerstraße. Außerdem ist ab März zweimal pro Woche eine Sozialarbeiterin des Landkreises ganztags vor Ort. Der Arbeitskreis Flüchtlingsbegleitung bietet ebenfalls wöchentlich eine Sprechstunde an und weiterhin eine Hausaufgabenbetreuung.

 

Immer am ersten Montag eines Monats findet von 16 bis 17 Uhr in den Flüchtlingsheimen eine Bürgersprechstunde von Bürgermeister Andreas Augustin statt.

 

Ferner gibt es acht weitere gemeindeeigene und angemietete Objekte und Wohnungen zur Flüchtlingsunterbringung in Durmersheim. Diese werden aktuell von 55 Personen aus zwölf Nationen bewohnt.

 

Insgesamt wurden der Gemeinde bisher 139 Flüchtlinge zugewiesen, wovon im Laufe der letzten Monate 41 Personen freiwillig in ihr Heimatland zurückgekehrt sind bzw. dorthin abgeschoben wurden.