10.30 Hl. Messe
11.30 Tauffeier des Kindes Emanuel Peter

Wohl den Menschen,
die Pilgerwege in ihrem Herzen tragen
Psalm 84,6
Einen Augenblick lang erahnt
was Ewigkeit ist
einen Augenblick lang gespürt
was Erfüllung ist
einen Augenblick lang gefühlt
wie Gott liebt
und vorbei
und doch
gewesen
und Sehnsucht nistet sich ein
macht mich unruhig
macht mich sehnen
lässt mich suchen
macht mich schreien vor Schmerz
und so breche ich auf
und lasse mich aufbrechen
und lasse schmerzhaft los
und verlass mich
auf sein Wort
und gehe los
breche auf in mir
breche auf zu mir
gehe los
um mich zu finden (Andrea Schwarz, Du Gott des Weges segne uns)
Ein Wort zum Abschied
Liebe Gemeindemitglieder in der Seelsorgeeinheit Durmersheim – Au am Rhein,
wie sich manche vielleicht erinnern, bin ich im Herbst 2006 in diese Seelsorgeeinheit gekommen, die damals noch keine war, zumindest war sie noch nicht offiziell errichtet.
Der Vergleich von heute und damals zeigt, dass sich einiges verändert hat in diesen Jahren. Ein Beispiel nur: viele von Ihnen haben den Weggang der Patres und die Auflösung des Klosters der Redemptoristen als den schwerwiegendsten Wandel empfunden.
Auch meine Arbeitsfelder haben sich verändert, hin zu einem pastoralen Schwerpunkt in St. Andreas, Au am Rhein. Für die Firm- und die Erstkommunionvorbereitung, für den Schülergottesdienst, die Kinder- und Familiengottesdienste und etliche andere kleine und größere Aufgaben war ich hier zuständig und habe den lebendigen Kontakt und das gute Gespräch mit den Menschen sehr schätzen gelernt.
In allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit haben mich viele als Seelsorger im Beerdigungsdienst und der Trauerpastoral kennengelernt, ein Bereich, der mir im Laufe der Jahre immer wichtiger wurde und den ich als sehr wertvollen Dienst ansehe.
Ich wollte meine Arbeit so tun, dass Sie spüren: hier ist einer mit stiller Leidenschaft, mit Ernst und Überzeugung dabei. Kirche soll nicht über oder neben der Welt stehen, sondern mittendrin. Es ist unsere Aufgabe, das Leben der Menschen zu teilen, in den schönen und in den ganz schwierigen Situationen, in Freude und Hoffnung, in Trauer und Angst, wie es das 2. Vatikanische Konzil sagt. Zu den intensivsten Erfahrungen gehört für mich der Beerdigungsdienst, sich in die Situation einer Familie hineinzubegeben, die – oft plötzlich und manchmal tragisch – einen lieben Menschen verloren hat. Da nicht abzuhauen, sondern da zu bleiben, auch wenn die Worte fehlen, war mir ein Anliegen.
Die offene Diskussion und der Respekt vor anderen Überzeugungen und Meinungen ist mir wichtig, und ich habe die engagierten Diskussionen – sei es im Firmteam oder im PGR – sehr geschätzt. Auch das Durchhalten ist für mich ein wichtiger Punkt geworden. In immer wieder neuen Anläufen haben wir miteinander um den richtigen Weg zu den Menschen gerungen, zu Kindern und Jugendlichen, zu den Familien, und haben dabei wichtige, aber auch manchmal frustrierende Erfahrungen gemacht.
Wege zu den Menschen zu suchen: Dazu gehört es auch, die Vielfalt und Unterschiedlichkeit zu respektieren, ja zu fördern. Ich bin davon überzeugt, dass es die eine Art, wie man alle gewinnen und für Jesus begeistern kann, nicht gibt. Es ist daher absolut notwendig, die Vielfalt der Wege zu fördern: die unterschiedlichsten Gottesdienstformen, die unterschiedlichste Musik, verschiedene Wege der Verkündigung und die vielen, vielen Arten und Weisen, den Nächsten zu helfen. Dazu gehört das Aushalten, wenn andere anders sind, andere Bedürfnisse, andere Interessen und eine andere Art sich auszudrücken haben.
Für mich persönlich ist ein herausragender Zugang zum Glauben die Musik und so habe ich es aus ganzem Herzen genossen, die Musik der Kirchenchöre, der Organisten, der Chöre und Bands, die wir haben, zu hören und oft selbst die Musik mitgestalten zu können.
Ab September hat mir Erzbischof Stephan Burger nun eine neue Aufgabe übertragen. Als Leiter der Diözesanstelle werde ich für die Region „Mittlerer Oberrhein-Pforzheim“ zuständig sein, das heißt für alle Seelsorgeeinheiten und Dekanate zwischen Philippsburg und Bühl, alles, was zu den Dekanaten Bruchsal, Karlsruhe, Pforzheim, Rastatt und Baden-Baden gehört. Ich werde Ehrenamtliche schulen und qualifizieren, Pfarrgemeinderäte und Gemeindeteams beraten und begleiten, mit über diözesane Richtlinien nachdenken und eine Menge andere Dinge machen, nicht zuletzt werde ich auch selbst einige Fortbildungen machen, um für die Aufgabe gerüstet zu sein.
Ich fürchte, dass zwischen Beruf und Familie nicht viel Zeit für ehrenamtliche Tätigkeit bleibt, aber natürlich bleibe ich der SE verbunden und werde, wenn ich etwas Zeit erübrigen kann, auch mithelfen. Dabei kann es sein, dass das Seelsorgeteam aufgrund der Übergangssituation nicht alles aufrechterhalten kann. Bitte haben Sie Verständnis und helfen Sie mit, wo Sie können.
Es tut mir selbst leid, dass ich viele Arbeitsfelder, die ich sehr gerne bearbeitet habe, jetzt auch lassen muss. Aber die Herausforderung der neuen Aufgabe hat mich gelockt und durch meinen Weggang entstehen auch wieder neue Chancen, dass andere die Aufgaben hier in die Hand nehmen und dies auf andere Weise fruchtbringend tun.
Bitte unterstützen Sie Ihr Gemeindeteam vor Ort, bringen Sie sich ein, machen Sie mit!
Wenn ich jetzt meine hauptamtliche Tätigkeit hier aufgebe, dann möchte ich auch um Verzeihung bitten: all jene, denen ich nicht gerecht geworden bin.
Schließen möchte ich mit einem großen Dank an alle: die mich ertragen haben, die über manche Fehler hinweggesehen und Verständnis für mich hatten, die sich von mir haben anstecken und begeistern lassen, die mitgemacht haben, die sich haben einbinden lassen und viel Zeit und Engagement in unsere Gemeinden investiert haben, allen, die mir zugehört und mich ernstgenommen haben, allen, mit denen ich gut zusammenarbeiten durfte, den Pfarrgemeinderäten, der Schulleitung der Realschule, den Kolleginnen und Kollegen in der Schule und im Dekanat, den Pfarrsekretärinnen und dem Seelsorgeteam und vielen, vielen anderen, nicht zuletzt allen, denen ich im Gespräch begegnen durfte.
Ich wünsche Ihnen und unserer Seelsorgeeinheit für die Zukunft Gottes Segen.
Herzliche Grüße, Ihr Pastoralreferent Dr. Tobias Speck
Wie vielen von Ihnen bekannt ist, feierte die Pfarrei St. Bernhard am 12.Juli ihr fünfzigjähriges und der Kirchenchor St. Bernhard sein dreißigjähriges Bestehen. Aus diesen Anlässen wurde eine Festschrift mit vielen Texten über die vergangenen fünfzig bzw. dreißig Jahre herausgegeben. Viele werden sich oder Bekannte und Verwandte in den Texten und Bildern wiedererkennen. Diese Festschrift mit rund 250 Seiten ist am Schriftenstand für acht Euro zu haben. Wer Bekannten oder Verwandten ein Geschenk machen möchte, kann in den Pfarrbüros der Seelsorgeeinheit diese Festschrift zu günstigeren Staffelpreisen erhalten.
Viele positive Erinnerungen werden beim Lesen wach werden. Greifen Sie also zu, so lange es noch die vergünstigten Staffelpreise gibt.

Portiuncula (von lat. kleiner Flecken Land; ital. porziuncola) ist der verbreitete Name der Kapelle Santa Maria degli Angeli drei Kilometer unterhalb von Assisi in Umbrien (Mittelitalien). Ihren offiziellen Namen trägt die Kapelle nach der Kathedrale Santa Maria degli Angeli, die ab dem Jahr 1569 auf Geheiß von Papst Pius V. über die Kapelle gebaut wurde. Der Bau der Kathedrale wurde erst 1679 vollendet. In der deutschsprachigen Literatur findet man neben der lateinischen Form Portiuncula auch die Schreibweisen Porziuncola und Portiunkula.
Die Kapelle wurde berühmt, weil dort der franziskanische Orden seinen Ursprung nahm. Am 3. Oktober 1226 verstarb in dieser Kirche Francesco Bernardone (heute bekannt als Franz von Assisi oder heiliger Franziskus) im Kreis von Gefährten.

Der Heilige hatte dieses zerfallene und verlassene Heiligtum wieder herstellen lassen. „Diesen Ort gewann der Heilige vor allen anderen lieb, ihn befahl er den Brüdern in besonderer Ehrfrucht zu halten, ihn wollte er gleichsam als Spiegel des Ordens in Demut und höchster Armut stets behütet wissen. Das Eigentumsrecht darüber liess er anderen, für sich und die Seinen erhielt er nur die Benützung!"(2 Cel 18).
Zentral für das Verständnis des Ablasses ist eine notwendige Unterscheidung.
Sünde und Schuld auf der einen Seite. Schaden und Folgen auf der anderen Seite.
Die Kirche versichert dem Sünder aufgrund seines guten Willens:
Es wird alles gut!
Der Portiunkula-Ablass kann in allen Pfarrkirchen und in den dafür privilegierten Kirchen und Kapellen gewonnen werden. Voraussetzungen sind Empfang von Bußsakrament und Kommunion, Besuch der (Pfarr-) Kirche am 2. August oder am ersten Sonntag im August, wobei Vaterunser und Glaubensbekenntnis sowie ein Gebet in den Anliegen des Papstes gebetet wird.
Nächster Termin am Freitag, 7. August 2015
Falls Sie oder ein Angehöriger die Krankenkommunion und/bzw. die Krankensalbung zu Hause empfangen möchten, mögen Sie sich bitte möglichst bis donnerstags 12.00 Uhr im Pfarrbüro St. Dionysius, Tel. 9 15 86 29, melden.
Bitte beachten Sie hierzu besonders die Änderungen der Gottesdienstzeiten in unserer Seelsorgeeinheit. Im Pfarrbrief, im Gemeindeanzeiger und auf unserer Homepage: www.kath-durmersheim-auamrhein.de können Sie außerdem die aktuellsten Informationen für diese Zeit entnehmen.
Die Ferienvertretung für unsere Seelsorgeeinheit hat schon zum fünften Mal Abbé Pascal Tshombokongo übernommen. Viele persönliche Begegnungen, ein froher Gottesdienst am 26. Juli im kongolesischen Ritus und ein bewegender Vortrag zum
Projekt “Loseno” im Pfarrheim St. Bernhard zeichneten diesen Besuch aus. An den Schautafeln in der Wallfahrtskirche Maria Bickesheim kann man sich über den Fortschritt der Krankenstation in seiner Heimat erkundigen. Auch der Verein Loseno e.V. gibt Auskunft und auf www.Loseno.de erfährt man die laufenden Neuigkeiten über das Projekt . „Gutes tun und es gut tun. “(Johannes von Gott) - das war das Thema des diesjährigen Besuches und gibt uns Hoffnung auf ein beständiges Weiterführen unseres Engagements. Über die Pfarrämter erhalten Sie ebenfalls weitere Informationen. Allen die das Projekt unterstützen sagen wir ein herzliches Dankeschön.
St. Bernhard Durmersheim - Wallfahrtskirche Maria Bickesheim
Kath. Pfarramt St. Bernhard – 76448 Durmersheim, Hauptstr. 151
Telefon 07245/40 01, FAX 40 74; E-Mail: st.bernhard@kath-durmersheim-auamrhein.de
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr und Donnerstag, von 14.30 bis 17.00 Uhr
Der nächste Kirchenkaffee findet erst wieder am Sonntag, 9. August 2015, wie üblich ab 10.00 Uhr in der Pfarrscheune St. Bernhard statt.
Da im Juli 2015 zwei große Feste in Durmersheim gefeiert wurden (Bäretriewerfescht und Jubiläen in St. Bernhard) treffen wir uns erst wieder im August. Wir freuen uns dabei wie immer auch über „neue Gesichter“. Herzliche Einladung!
Wie vielen von Ihnen bekannt ist, feierte die Pfarrei St. Bernhard am 12.Juli ihr fünfzigjähriges und der Kirchenchor St. Bernhard sein dreißigjähriges Bestehen. Aus diesen Anlässen wurde eine Festschrift mit vielen Texten über die vergangenen fünfzig bzw. dreißig Jahre herausgegeben. Viele werden sich oder Bekannte und Verwandte in den Texten und Bildern wiedererkennen. Diese Festschrift mit rund 250 Seiten ist am Schriftenstand für acht Euro zu haben. Wer Bekannten oder Verwandten ein Geschenk machen möchte, kann in den Pfarrbüros der Seelsorgeeinheit diese Festschrift zu günstigeren Staffelpreisen erhalten.
Viele positive Erinnerungen werden bei Lesen wach werden. Greifen Sie also zu, so lange es noch die vergünstigten Staffelpreise gibt.
Für unsere Teams, die jeden Dienstagvormittag für den „Mittagstisch für Bedürftige“ in der Pfarrscheune St. Bernhard ein Mittagessen zubereiten, suchen wir noch Verstärkung durch ehrenamtliche Helfer/innen.
Interessierte wenden sich bitte an Herrn Helmut Weisenburger, Tel.: 07245/60 64.
Gerne dürfen Sie sich bei Interesse auch direkt vor Ort informieren – und zwar dienstags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr bei den Helferinnen in der Pfarrscheune St. Bernhard.
Kath. Pfarramt St. Dionysius, 76448 Durmersheim, Römerstr. 45
Telefon: 07245/9 15 86 29, FAX 8 04 82 68; E-Mail: st.dionys@kath-durmersheim-auamrhein.de
Bürozeiten: Montag, Donnerstag, Freitag - 9.00 bis 11.00 Uhr und Dienstag, - 15.00 bis 17.00 Uhr
Die nächste Gesamtprobe des Kirchenchores ist am Mittwoch, 05.08.2015, um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum in der Speyerer Straße 55.
Gastsänger sind herzlich willkommen!
Der diesjährige Erlös des ökumenischen Fastenessens der Pfarrei St. Dionysius in Höhe von insgesamt 880,00 Euro haben wir in diesen Wochen weitergeleitet.
Für das Projekt „Loseno” unseres Ferienpriesters Abbé Pascal zur Weiterentwicklung der Krankenstation mit einer Schule für die Schwesterausbildung haben wir 440,00 Euro weitergeben. Die andere Hälfte, also ebenfalls 440,00 Euro haben wir an das Partnerschaftsland der Erzdiözese Freiburg, über die Hilfsorganisation Misereor, nach Peru gegeben. Wir unterstützen dort schon seit einigen Jahren das Projekt. „Gegen den Hunger in den Anden”. Informationen erhalten Sie auch auf www.misereor.de.
Für die Unterstützung der Fastenessen bedanken wir uns im Namen der vielen Hilfebedürftigen ganz herzlich.
Der diesjährige Erlös des ökumenischen Fastenessens der Herz-Jesu Kirche in Würmersheim im Gemeindezentrum Würmersheim in Höhe von 1200,00 Euro haben wir in diesen Wochen weitergeleitet.
An den Verein Togoville e.V. Durmersheim wurden 600,00 Euro weitergegeben. Über diese in Durmersheim sehr bekannte Hilfsorganisation erhalten Sie auf der Homepage www.togoville.org viele interessante Informationen.
Die andere Hälfte in Höhe von ebenfalls 600,00 Euro ging wie auch schon in den letzten Jahren an das Projekt in Tanzania in der Regina Schreier sich engagiert hat.
Für die Unterstützung der Fastenessen bedanken wir uns im Namen der vielen Hilfebedürftigen ganz herzlich.
Kath. Pfarramt St. Andreas, 76474 Au am Rhein, Hauptstr. 8
Telefon: 07245/27 27, FAX 91 20 85; E-Mail: st.andreas@kath-durmersheim-auamrhein.de
Bürozeiten: Dienstag 9.00 bis 11.00 Uhr, Donnerstag, von 15.00 bis 18.00 Uhr
Der Elternbeirat des Kindergartens St. Josef in Au am Rhein veranstaltet am Samstag, 26. September 2015, von 13:30 bis 15:30 Uhr, in der Rheinauhalle Au am Rhein einen „Flohmarkt rund ums Kind" mit Fahrzeugbörse. Kinder können nach kostenloser Platzreservierung ihre Spielsachen zum Verkauf anbieten. Zudem gibt es vor Ort eine Bastelecke für Kinder sowie Kaffee und Kuchen.
Anmeldung online unter www.Kindergartenflohmarkt.de.vu und am 01.08.2015, von 10 - 12 Uhr telefonisch 07245/91 68 98.
Informationen der JKG – Junge Katholische Gemeinde
Liebe Lesefreunde!
Schauen Sie doch einmal bei uns herein und machen Sie von unserem reichhaltigen Angebot Gebrauch.
Wir bieten Lesestoff aller Art, Hörbücher, Zeitschriften, CD, Kinderhörspiele und DVD für Kinder und Erwachsene.
Unsere Öffnungszeiten sind
Dienstag von 16.00 bis 19.00 Uhr
Donnerstag von 16.00 bis 19.00 Uhr
Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr
Im Pfarrzentrum St. Dionys, Speyerer Straße.
Bitte beachten Sie, dass die Bücherei am Mittwoch, 29.07.2015, letztmals vor den
Sommerferien geöffnet ist. Am Dienstag, 15.09.2015, sind wir dann wieder für Sie da.
Das Büchereiteam freut sich auf Ihren Besuch.
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