Die Männergruppe ist jeden Mittwoch von 11.00 - 12.00 Uhr im Pfarrzentrum St. Dionys, Speyerer Straße (gegenüber dem Rathaus) statt. Für die abwechslungsreichen Übungen im Stehen und Sitzen ist bequeme Alltagskleidung ausreichend.
Achtung: Am Mittwoch, 3. Februar, fällt die Gymnastik aus, da das Pfarrzentrum belegt ist.
Ansprechpartnerin für diese Seniorensportgruppen ist Simone Schorpp, Tel. 8 61 00 oder Tel. 0151/41 22 38 61
Der Spielnachmittag ist alle zwei Wochen am Dienstag von 14.00 - 16.00 Uhr im Pfarrzentrum.
Wir würden uns über neue Mitspieler freuen. Es gibt verschiedene Angebote:
seniorengerechte Brettspiele, Karten- und Anlegespiele.
Schauen Sie doch einfach mal rein.
Der nächste Spielnachmittag ist erst wieder am Dienstag, 16.02.2016, denn:
Am Dienstag, 02.02. gehen wir alle zur Seniorenfasnacht im Pfarrzentrum.
Bitte an die Anmeldung für die Seniorenfasnacht denken.
Achtung: Mit dem Seniorentaxi kommen Sie bequem zum Pfarrzentrum. Spätestens ½ Stunde vorher bei Taxi-Bitterwolf, Tel. 23 23 anmelden.
Die Skatgruppe trifft sich jeden Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr im Pfarrzentrum.
Neueinsteiger sind herzlich willkommen.
Die Radler treffen sich jeden Mittwoch um 14.30 Uhr im Pfarrzentrum zum Stricken, Spielen und gemütlichem Beisammensein.
Achtung: Am Mittwoch, 03.02., fällt das Treffen aus, da das Pfarrzentrum belegt ist.
Ansprechpartnerin für diese drei Gruppen ist Hannelore Hofmann, Tel. 59 22.
Tanzen ist ein wunderbares Mittel, um sich von Kopf bis Fuß fit zu halten, um soziale Kontakte zu pflegen und vor allem Lebensfreude zu spüren.
Immer am 2. und 4. Mittwoch im Monat, von 14.30 - 16.00 Uhr im Pfarrzentrum St. Dionys. Über neue Mittänzer freuen wir uns sehr.
Das erste Treffen im neuen Jahr ist am Mittwoch, 27. Januar 2016.
Ansprechpartner Lydia Bertsch, Tel. 1 07 27.
Zusammen schmeckt's besser. Deshalb treffen sich Seniorinnen und Senioren alle 14 Tage, um zusammen Mittag zu essen.
Das nächste Treffen ist am 11. Februar, im TuS-Clubhaus am Oberwald.
Ansprechpartnerinnen für diese Gruppe sind:
Heidemarie Bannasch, Tel. 35 51 und Roswitha Blumhagen, Tel. 67 29.
Bitte beachten Sie: Um mit dem Seniorentaxi zum Lokal zu kommen, müssen Sie unbedingt am Donnerstag bis 10.45 Uhr bei Taxi-Bitterwolf, Tel. 23 23 oder 26 53 anrufen. Sie werden dann ab 11.15 Uhr daheim abgeholt.
Fred Lonsing, Tel. 07245/8 32 77; fred.lonsing@t-online.de
Joachim Fischer Tel: 07245/93 82 06; joachim.fischer.durmersheim@web.de
Treffen immer am Donnerstag, 9.00 - 11.00 Uhr und Montag, 14.00 - 16.00 Uhr.
Irmgard und Joachim Koliwer, Tel. 07245/93 77 62
E-Mail: joachim.koliwer@t-online.de
Wenn Sie Fragen haben oder einfach mal mit jemanden reden wollen, dann rufen Sie uns an oder kommen Sie im Büro vorbei. Wir freuen uns und haben immer ein offenes Ohr für Sie.
Bitte beachten Sie, die Teilnahme an allen Aktivitäten ist freiwillig und eigenverantwortlich.
Der Januar ist ein Wintermonat - das war allen Senioren bekannt, aber dass es dann doch so kalt werden musste, hat doch manche überrascht.
Temperaturen leicht unter 0 Grad Celsius begleiteten alle Teilnehmer den ganzen Tag.
13 Teilnehmer fanden sich kurz nach 9:00 Uhr in der S-Bahn nach Karlsruhe ein. Weiter ging es unter der Leitung von Willi Hespeler über den Albtalbahnhof nach Ettlingen bis zur Spinnerei. Wonach sich alle sehnten erfüllte sich hier: Die graue Nebeldecke verschwand, lag hinter uns, die Sonne strahlte von einem wunderschönen blauen Himmel, die klare Luft ermunterte zum strammen Wandern. Schnell wurde das Industriegelände durchquert und der "Graf-Rhena-Weg" neben der Alb erreicht. Im Tal in Richtung Bad Herrenalb kam zunehmend echtes "Wintergefühl" auf: Die anfangs löchrigen Schneeflächen wurden immer dichter, bis oben bei Spessart überall eine Schneedecke von etwa 20 cm die Landschaft einhüllte. Der Anstieg dorthin aus dem Albtal erfolgte auch über den "Walderlebnispfad Spessart", der von einigen Info-Stationen begleitet wurde.
An Station 6, dem "Ausblick ins Albtal", legten wir eine Rast ein, genossen das kleine Vesper und die wärmende Sonne. Die Infotafel lenkte den Blick in das tiefere Albtal, das durch den vorhanden Dunst leider eher zu erraten als zu sehen war und gab Hinweise nicht nur u. a. auf den nahen Dobel, sondern auch auf fernere Ziele wie z. B. die Sahara in 3.400 km, das Kongobecken in 5.700 km bis hin zur Kalahari in 8.170 km Entfernung. An Spessart und Schöllbronn vorbei überquerten wir die schneereiche Hochebene in strahlendem Sonnenschein, bis durch den Wald und vorbei an der historischen "Ettlinger Linie" der Abstieg nach Ettlingen begann. Bald hatten wir wieder den frostige Hochnebel erreicht, bis wir nach rd. 14 Km Wegstrecke, pünktlich um 14:00 Uhr, endlich im Schützenhaus einkehren konnten, wo uns die Teilnehmer der anderen Gruppe bereits erwarteten.
Für die gemütliche Tour entschieden sich insgesamt 26 Senioren, die eine Stunde nach der ersten Gruppe den Albtalbahnhof in Karlsruhe erreichten.
Von hier ging es unter der Leitung von Peter Kern direkt, nach Unter- und Überquerung der Gleisanlagen des nahen Bahnhofs, zur Alb. Die unter Berücksichtigung der im Januar zu erwartenden witterungsbedingten Einschränkungen, besonders für die "gemütlichen" Wanderer geplante Strecke, führte über den Albtalweg von Karlsruhe nach Ettlingen, stets in der Nähe der Alb und überwiegend im "Grünen", zunächst am Rande der Karlsruher Stadtteile Weiherfeld und Rüppurr. Leider zeigte sich die Sonne nur andeutungsweise unter der grauen Hochnebeldecke, was der durchweg guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Bei der einzigen Rast, auf halber Strecke in der Nähe des Friedhofs von Rüppurr, wurde das von Manfred Kary angebotene "Schnäpsle" gerne angenommen, war es doch ein willkommener Aufwärmer gegen die unfreundliche Temperatur.
Nach Unterquerung der Autobahn A5 war Ettlingen erreicht, und auch hier ging es weiter durch Grünanlagen, entlang der Alb, bis zur historischen Stadtmitte. Vorbei am Rathaus, dessen Toilettenanlagen gerne genutzt wurden, marschierten wir nach dem Hallenbad in Richtung Wald. Hier mussten jetzt auf den letzten 400 m Wegstrecke noch Kräfte mobilisiert werden, um den kleinen Anstieg von etwa 40 Höhenmetern zum Schützenhaus zu bewältigen, das wir etwa 1/2 Stunde vor der geplanten Zeit erreichten. Endlich in einer "warmen Stube" schmeckten Essen und Getränke noch viel besser!
Beiden Wanderführern gebührt unser Dank für ihr Engagement, mit dem sie uns einen schönen und entspannten Wandertag organisiert haben!


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