Liebe Freunde des Indischen Regenbogen e. V.,
wie schon in meinem letzten Bericht mitgeteilt, war es für uns leider nicht möglich die Kinderheime in Northeast Indien im Mai zu besuchen. Das Auswärtige Amt hat wegen der Unruhen mit Pakistan keine Reisen in diesen Landabstrich erlaubt. Wie wir zwischenzeitlich von Einheimischen hörten, gibt es zwar offiziell eine Waffenruhe, die Terroristen hören jedoch nicht auf zu morden. Wir hatten wohl dann gleich mehrere Schutzengel. Denn auch der Monsun kam früher und stellt Indien kräftig allerorts ab Mumbai nach oben in den Norden und Nordosten unter Wasser. Wir hätten also gar nicht im Land reisen können. Am 16. Mai sind wir, wie geplant, nach Delhi geflogen. Delhi ist zur Zeit der gefährdetste Flughafen in Indien und wird streng bewacht. Wir haben ihn auch nicht verlassen und warteten brav auf unseren Weiterflug nach Mumbai. Von hier aus ging es am Samstag morgen dann mit dem Auto viele Stunden nach Pune weiter. In Pune ist unser Haupthaus der Fatima Schwestern. Wir übergaben die 20.000 € unser Mutter Oberin, Schwester Maria, damit sie es Schwester Joicy - leitende Schwester in Northeast - übergeben kann.

Diese hatte sich bereits mit dem Zug von Guwahati nach Delhi begeben. Diese wirklich auch für Frauen gefährliche Zugfahrt dauert immerhin 3 Tage. Wir haben Sr. Joicy nicht mehr angetroffen, da wir sonntags wieder mit dem Auto zurück nach Mumbai gefahren sind, um von dort aus Indien zu verlassen. Durch diese schlimmen Umstände kamen wir tatsächlich zu Urlaub und sind am letzten Freitag wieder nach Mumbai eingereist, um von Delhi nach Deutschland zurück zu fliegen. So konnten wir wenigstens den teuren Hauptflug nutzen, denn wir haben schon genug Geld für die bereits gebuchten Inlandflüge, Bus- und Bahnreisen verloren. Da es sich hier um höhere Gewalt handelt, gibt es kein Geld zurück. Schwester Joicy hat mittlerweile einen Teil des Geldes nach Assam gebracht. Wieder 3 gefährliche Tage zurück nach Rangia in das Haupthaus von Northeast. Alles Geld auf einmal zu transportieren wäre zu gefährlich gewesen.
Sie können uns glauben, dass es uns unendlich leid tut, dass wir Ihre Kinder nicht besuchen konnten. Aber es wäre zu gefährlich gewesen und die Kinder hätten nichts davon gehabt, wenn uns etwas passiert wäre. Denn was wird dann aus dem Indischen Regenbogen e. V.? Auch in Northeast kann das Geld von den Schwestern zur Zeit nicht in alle Häuser gegeben werden. Es ist zu gefährlich für die Schwestern in die Bundesstaaten Tripura, Shillong, Agartala, Markasa und Meghalaya zu reisen. Das Geld wird Stück für Stück verteilt.
Ich versichere Ihnen, m dass Ihre Spenden und Geschenke und Post von uns übergeben wurden und in die verschiedenen Boardinghäuser weitergeleitet werden .Ihre Kinder sind alle sicher aufgehoben und versorgt. Dies allein durch Ihre Großzügigkeit.
Natürlich werden auch die Überraschungseier, für welche wir viel Geld bekamen, von den Schwestern gekauft und verteilt.
Ich möchte mich nochmals bei Ihnen für Ihre Unterstützung bedanken.
Ganz besonders bei dem kleinen Tino, welcher 220 € von seinem Kommuniongeld spendete. Da kann sich mancher Erwachsene ein Beispiel nehmen. Nicht wegen der Summe, sondern wegen der Tatsache, dass er auf sein Geschenk verzichtet, um armen Kindern zu helfen. Die Kinder Indiens, die Fatima Schwestern, mein Mann und ich sagen Ihnen allen Danke. Vielleicht treffe ich ja den ein oder anderen bei unserem Benefizkonzert am 17.Juli in Bad Herrenalb. Wiener Klänge werden uns verzaubern.
Bis dahin ein liebes Namaste!
Sie können helfen, denn alle Kinder haben eine Chance verdient
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