Aus Vorsorgegründen wird seit dem gestrigen Abend eine Schutzchlorierung
des vom Wasserwerks Winkelsloh für Durmersheim gelieferten Wassers
durchgeführt.
Das Trinkwasser in Durmersheim bleibt weiterhin ohne Einschränkungen nutzbar. Es kann zum Trinken, Kochen, Duschen oder Zähneputzen wie gewohnt verwendet werden. Ein Abkochgebot ist nicht notwendig. Die zugegebene Chlorkonzentration entspricht den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und ist gesundheitlich unbedenklich. Lediglich leichter Chlorgeruch ist ab heute und in den nächsten Tagen in Durmersheim und ggf. auch in Au am Rhein bemerkbar.
Hintergrund der Schutzchlorierung ist, dass die Stadtwerke Ettlingen im Rahmen einer Routinekontrolle an einer der Probeentnahmestellen im Ort coliforme Bakterien nachgewiesen haben. Es handelt sich dabei um keinen Fäkalkeim, sondern um einen natürlich in der Umwelt vorkommenden Bio-Keim. Coliforme Bakterien dürfen im Trinkwasser aber nicht nachweisbar sein, so dass die Stadtwerke Ettlingen als Betreiber der Trinkwasserversorgung in Durmersheim in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Rastatt die vorsorgliche Schutzchlorierung beschlossen haben.
Die Gemeinde Durmersheim hat ein Informationsblatt mit den wichtigsten Fragen und Antworten zu der vorsorglichen Schutzchlorierung zusammengestellt. Sie wird zudem per Pressmitteilung, über die Gemeindehomepage und die social media-Kanäle mitteilen, wenn die Chlorierung wieder beendet ist.
Bei Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger an Herrn Hucker von den Stadtwerken Ettlingen (Tel.: 0174 / 344 26 34) und bei medizinischen Rückfragen an Frau Dr. Schultz, die Leiterin des Gesundheitsamtes des Landkreis Rastatt (Tel.: 07222 / 381-2300), wenden.
Das Trinkwasser in Durmersheim bleibt weiterhin ohne Einschränkungen nutzbar. Es kann zum Trinken, Kochen, Duschen oder Zähneputzen wie gewohnt verwendet werden. Ein Abkochgebot ist nicht notwendig. Die zugegebene Chlorkonzentration entspricht den Vorgaben der Trinkwasserverordnung und ist gesundheitlich unbedenklich. Lediglich leichter Chlorgeruch ist ab heute und in den nächsten Tagen in Durmersheim und ggf. auch in Au am Rhein bemerkbar.
Hintergrund der Schutzchlorierung ist, dass die Stadtwerke Ettlingen im Rahmen einer Routinekontrolle an einer der Probeentnahmestellen im Ort coliforme Bakterien nachgewiesen haben. Es handelt sich dabei um keinen Fäkalkeim, sondern um einen natürlich in der Umwelt vorkommenden Bio-Keim. Coliforme Bakterien dürfen im Trinkwasser aber nicht nachweisbar sein, so dass die Stadtwerke Ettlingen als Betreiber der Trinkwasserversorgung in Durmersheim in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Rastatt die vorsorgliche Schutzchlorierung beschlossen haben.
Die Gemeinde Durmersheim hat ein Informationsblatt mit den wichtigsten Fragen und Antworten zu der vorsorglichen Schutzchlorierung zusammengestellt. Sie wird zudem per Pressmitteilung, über die Gemeindehomepage und die social media-Kanäle mitteilen, wenn die Chlorierung wieder beendet ist.
Bei Rückfragen können sich Bürgerinnen und Bürger an Herrn Hucker von den Stadtwerken Ettlingen (Tel.: 0174 / 344 26 34) und bei medizinischen Rückfragen an Frau Dr. Schultz, die Leiterin des Gesundheitsamtes des Landkreis Rastatt (Tel.: 07222 / 381-2300), wenden.